Die Geldanlagen Wertzins
Ökologisch. Renditestark. Grün.

  • Bioenergie

    Bioenergie

    Aus Bioenergie können Wärme, Strom und Kraftstoffe gewonnen werden. Im Wärmesektor ist die Bioenergie bereits eine wichtige Säule. Der Anteil von Bioenergie am Stromverbrauch von Deutschland in 2016 beträgt bisher 8,7 %. Davon wird der überwiegende Großteil aus Biogas, Holzpellets und aus Pflanzenölen gewonnen. Biogene Energieträger konnten im Jahr 2016 51,7 Mrd. kWh Strom bereitstellen und damit zu einer CO2-Einsparung von 35,5 Mio. t. führen.

  • Photovoltaik

    Photovoltaik

    Für eine umweltschonende Energieversorgung ist Photovoltaik ein wichtiger Baustein. Die Sonne schickt täglich ein Tausendfaches der Energiemenge zur Erde, die für die Versorgung der gesamten Menschheit erforderlich ist. In Deutschland waren Ende 2016 Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von ca. 41 Gigawatt (GW) installiert. Mit rund 38,3 Mrd. kWh erreichte Photovoltaikstrom bereits einen Anteil von 7,4 % am gesamten Stromverbrauch. An sonnigen Werktagen kann PV-Strom zeitweise bis zu 35 %, an Sonn- und Feiertagen bis zu 50 % unseres momentanen Stromverbrauchs abdecken.

  • Windenergie

    Windenergie

    Die Windenergie hat in den letzten Jahren einen erheblichen technischen Fortschritt erlebt. Bereits über 3 % des weltweiten Stromverbrauchs werden aus Windenergie gedeckt. 2016 lieferte in Deutschland die erneuerbare Ressource 79,8 Mrd. kWh. In einigen Regionen wird derzeit schon weit über ein Drittel des Strombedarfs mit Windenergie produziert, bundesweit werden so über 13,5 % des Strombedarfs erzeugt. Diese Leistungen spiegeln sich auch positiv in der Klimabilanz wider. Allein im Jahr 2016 sparte die Windenergienutzung in Deutschland bereits rund 54,8 Mio. t CO2 ein.

Marktumfeld - Erneuerbare Energien

Der Energieverbrauch steigt weltweit stetig und deutlich an. Das führt zu einem Anstieg der CO2-Emissionen, die der Hauptgrund für den voranschreitenden Klimawandel sind.

Fossile Rohstoffe

Klimawandel

Fossile Rohstoffe

Erdöl, Erdgas und Kohle gehören zu den bisher wichtigsten Energieträgern. Sie sind für eine langfristige Energieversorgung allerdings nicht geeignet, da sie im Gegensatz zu erneuerbaren Energien zwei große Nachteile aufweisen: Erstens gehen diese Ressourcen rapide zurück. Weltweit werden derzeit so viel Erdöl und -gas verbraucht wie zuvor in Jahrmillionen gebildet wurden. Zweitens belastet die Verbrennung dieser fossilen Rohstoffe durch die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) die Umwelt und führt dementsprechend zu hohen Folgekosten.

Klimawandel

Klimawandel

Im Zeitraum von 1880 bis 2012 hat sich die Erde im Mittel um 0,85 Grad Celsius erwärmt. Nach den Erkenntnissen führender Wissenschaftler beschleunigt sich die Erderwärmung weiter. 2014 war das wärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen flächendeckenden Temperaturmessungen im Jahr 1880. Dieser sogenannte Treibhauseffekt wird durch den wachsenden CO2-Anteil in der Stratosphäre verursacht. 

Für eine nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen ist die Senkung des Energieverbrauchs, die Steigerung der Energieeffizienz und auch der Einsatz CO2-armer Energieträger notwendig.

Der Markt der Erneuerbaren Energien in Deutschland

Der Markt der Erneuerbaren Energien in Deutschland

Mit einem gut ausgebauten Mix an erneuerbaren Energien kann bereits mittelfristig ein zuverlässiges, umweltfreundliches, von Rohstoff-Importen unabhängiges und stabiles Energieversorgungssystem aufgebaut werden. Die Natur bietet vielfältige Voraussetzungen, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen, welche grundsätzlich unbegrenzt und an nahezu jedem Standort verfügbar sind.

Deutschland gehört zu den globalen Vorreitern bei der Förderung und Nutzung von erneuerbaren Energien. Ihr Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland konnte von 3,1% (1990) auf 32,3 % (2016) gesteigert werden. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2016 ca. 148 Mio. Tonnen CO2 durch die Nutzung erneuerbarer Energien vermieden.

Die Bundesregierung hat die Voraussetzung für eine rasche Energiewende geschaffen. Ihr Energiekonzept wurde durch Studien als realisierbar eingeschätzt. Wenn es gelingt, eine bedarfsgerechte und flexible Stromproduktion (z.B. durch speicherbares Biogas) zu installieren und eine effektive Wärmenutzung erfolgt, werden sich die Kosten der Energiewende deutlich reduzieren lassen.

Eine wesentliche Grundlage für den Ausbau erneuerbarer Energien ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Netzbetreiber verpflichtet, regenerativ erzeugten Strom vorrangig abzunehmen.

Der Markt der Erneuerbaren Energien in Europa und weltweit

Der Markt der Erneuerbaren Energien in Europa und weltweit

Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist ein zentraler Faktor der globalen Umweltpolitik. Daher überrascht es nicht, dass der Markt für erneuerbare Energien nicht nur in Deutschland, sondern auch europa- und weltweit wächst. Bis zum Jahr 2020 sollen die erneuerbaren Energien 35% des Strombedarfs der EU decken.


9 gute Gründe

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